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Zum Ende der Seite springen Tschechische Republik- Prag-National Museum
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Solwing Solwing ist weiblich
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Tschechische Republik- Prag-National Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

National Museum



Wie jede Land besitzt auch Prag ein Nationalmuseum. Bei dem "Národní muzeum" wie es auch genannt wird handelt es sich um das größte und älteste Museum in Tschechien.
Es befindet sich am Wenzelplatz und ist im Stil der Neorenaissance erbaut worden
Das Museum beherbergt eine archäologisch-historische , eine mineralogische, eine zoologische und eine anthropologische Abteilung.
Gleichfalls wie eine bemerkenswerte Bibliothek mit über 3,5 Millionen Bänden und eine beeindruckende Münzsammlung.

Es lädt zum verweilen ein und lässt das Herz -nicht nur bei Geschichtsliebhabern- höher schlagen.



Quellen:
http://www.prag.citysam.de/museum.htm
http://www.unterkunft-in-prag.de/blog/free-visit
http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmuseum_(Prag)


__________________
"Wer dir überlegen, den beneide nicht, wer dir unterlegen, den verachte nicht."

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Solwing: 19.02.2015 20:39.

19.02.2015 20:36 Solwing ist offline E-Mail an Solwing senden Beiträge von Solwing suchen Nehmen Sie Solwing in Ihre Freundesliste auf
Xavier Vincent von Voigt Xavier Vincent von Voigt ist männlich


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RE: Tschechische Republik- Prag-National Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

-Vor dem Museum am Wenzelplatz - 14. Juli 2012

Der Wenzelplatz war, nach fester Meinung des momentan missmutigen Österreichers alles nur kein Platz. Wobei er am Ende erleichternd ausatmend als dann doch, nach Angaben seines Handys, 700 Meter langen Straße, das Museum in sein Sichtfeld drang.
Wobei es wohl eher sein personifizierter Alptraum sein würde, Museen hatten für ihn immer einen bitteren Bei- und Nachgeschmack.
Obwohl, wie sich der junge Mann eingestehen musste, an der Spitze seiner langen Liste an Dingen die er mochte standen, Kunstgalerien. Auch wenn diese sich Momentan heftig mit der hier vorherrschenden Hitze stritten und ihn doch veranlassten zu fragen worum er sich DAS antat. Nach seiner Meinung gab es eine ebenso lange Liste an Dingen die er eher tun sollte.
Erneut musste er sich den Grund seines Kommens in Erinnerung rufen, gleichzeitig versuchend sich damit zu beruhigen tasteten seine Finger in die Seitentasche welche an seinem Gürtel befestigt war.
Bald das seltsam warme Material des Talismanen berührend. Es schien als würde der Gegenstand pulsieren, als ginge eine Art innere Wärme von ihm aus.
Augenblicklich schob der Skeptiker jedliches in diese Richtung gehende beiseite.
Lieber konzentrierte er sich darauf den Platz vor dem Museum genauestens zu beobachten.
Xavier, so der Name des Mannes, war wenn man es so wollte Verabredet. Auch wenn nicht mal er selbst sagen konnte mit wem genau.
Seufzend fischte er das "Objekt" aus seiner Tasche und betrachtet es für einen kurzen Moment.
Alles nur wegen einem Objekt, was mich nicht ruhen lassen will...
Nie hätte er es auch nur im Traume für möglich gehalten das er auf ein Foren treffen von, wie sein Vater sie liebend gerne nannte, Verrückten Abergläubigen ging.
Auch wenn das nicht der vollen Wahrheit entsprach er hatte, in diesem Forum, Menschen kennengelernt mit denen er sich gerne Austauschte. Skeptiker und eben Leute die tatsächlich glauben mehr zu wissen als sie sollen. Irgendwie war diese ganze Situation für ihn viel zu bizarr um sie in all ihren Facetten komplett zu begreifen.
Oder es liegt doch an der Hitze..
19.02.2015 21:02 Xavier Vincent von Voigt ist offline E-Mail an Xavier Vincent von Voigt senden Beiträge von Xavier Vincent von Voigt suchen Nehmen Sie Xavier Vincent von Voigt in Ihre Freundesliste auf
Leon Ryan Leon Ryan ist männlich
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Prag war nicht unbedingt eine der Städte, die auf Leons Top-'DA MUSS ICH UNBEDINGT HIN'-Liste standen, aber wie seine Mum damals immer zu sagen pflegte: Der Lurch muss da durch.
Als galt es sich glitschig durch die Situation zu manövrieren, die vor ihm lag.
Irgendwie bescheuert... Nicht nur, dass ausgerechnet er nun hier war, wo er von Museen in etwa so viel hielt, wie von Mausuleen.
Shigeru war der Kunstliebhaber, der sich stundenlang olle Bilder ansehen konnte, aber doch garantiert nicht Leon.

Lässig schob er seinen Känguruleder-Hut in den Nacken und betrachtete die Fassade des riesigen Klotzes. Hier würde also dieses große Treffen stattfinden?
Quasi ein Forentreffen von Verrückten, die jedenfalls dachten, sie seien Verrückt. Nen paar jedenfalls. Nicht alle, weil sie glaubten Dinge gesehen zu haben, die einfach unmöglich waren.
Tja... Pech nur, dass die Sachen so gar nicht unmöglich waren, wie es der kluge Menschenverstand und die Medien vorschrieben.
Es gab Wunder, die nur schwer greifbar waren. Und er als Suchender erlebte diese Wunder jeden Tag aufs Neue im Kampf gegen "das Böse"!
(Klingt dramatisch, aber er war damals mit Shigeru einfach aufhin gekommen, die ganzen Idioten unter diesem Begriff zusammen zu fassen.)

Gut: Also das Böse lauerte nun in einer Ansammlung von Usern einer Internet-Community, die sich hier in Prag zu einem ersten gemeinsamen Treffen zusammen finden wollten, um gemeinsam über ihre 'Phantasien' und Träume zu sprechen. Aber ehrlich?! Hätten die sich nicht nen anderen Ort aussuchen können?

Der dunkelhaarige junge Mann, mit den knielangen Treckinghosen, Walkingschuhen, eines T-Shirts und einer ärmellosen Weste mit diversen Taschen und Einschüben dran, griff in eine der Fächer und zog sich diesen bescheuerten Ausweis hervor, den er an seiner Weste befestigte. Die Ausweise waren den Usern, die zum Treffen erscheinen würden, von der Administration zugeschickt worden, damit man sich vor Ort auch erkennen würde. Quasi die rote Rose im Knopfloch, wie Dante noch gescherzt hatte.
Nur dass auf seiner 'Rose' Pokeball94 stand.
Hallo?!?! Musste man ihm das auch noch in der Vereinigung nachtragen?! Damals haben alle Kids das gespielt.
Aber irgendwie musste man sich ja in diese komische Belegschaft einschleusen und wie ging das besser, als so zutun, als wenn man dazu gehörte.
Nur mit dem Unterschied, dass Leon wusste wovon er sprach.

Aus einer seiner Hosentaschen zupfte er sein Smartphone hervor und tippte eine Nachricht an die anderen.
Bin am Museuum.
Melde mich, wenn ich mehr weiß.
Lee

Dann verschwand das Handy auch wieder und er machte sich auf die Socken, auch noch die verbliebenen Meter bis zum Eingang des Museeums zu überbrücken, das schwere aber sichere Gefühl im Rücken, das ihm sein Holotome vermittelte, was er in ein Schubfach im Stoff verstaut hatte, dem um seinen Hals, wo die Amulette seiner Titanen ruhten und auch dem Ring um seinen rechten Zeigefinger, in dem seine neue 'Freundin' sich derzeit noch ausruhte - wenn auch die Frage war für wie lang. Denn dahingehend war sie wirklich unberechenbar und konnte jederzeit auftauchen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leon Ryan: 28.02.2015 16:03.

28.02.2015 16:02 Leon Ryan ist offline E-Mail an Leon Ryan senden Beiträge von Leon Ryan suchen Nehmen Sie Leon Ryan in Ihre Freundesliste auf
Alexa Devine Alexa Devine  ist weiblich


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Alexa ist eine junge Studentin für Geschichte an der Universiät von Prag. Sie ist in Prag geboren und findet die Stadt sehr schön. Durch ihren Vater hat sie auch schon viele Reisen in andere Länder hinter sich, wenn sich dieser auf Geschäftsreise befand um neue Antiqitäten fürs Museum zu besorgen, hat er seine kleine Prinzessin mitgenommen. Er verwöhtn sie sehr, da sie seine einzige Tochter ist. Diese kleine Prinzessin hat ihren eigenen Kleidungsstil. Heute entschied sie sich für eine kurze Hose in Kombination mit Wanderstiefeln und einem Top. Ihre dünne Jacke hatte sie um die Hüfte gebunden. Auf ihrer linken Schulter trug sie eine Umhängetasche, die stark an eine typische Lehrertasche erinnerte. Ihre Brille, die sie eigentlich nur zum Lesen braucht, hatte immer noch auf der Nase und da diese nicht passt war diese weit auf die Nase runtergerutscht aber das störte Alexa herzlich wenig. Ihre gefärbten Naturroten Haare hatte sie sich heute zu einem Art Fischgretenzopf zusammengebunden nur das unten ein kleiner Zopf herausschaute.

Wie jeden Tag nach der Uni, an der Alexa alte Geschichte studierte, ging sie zum Prager Nationalmuseum. Als Geschichtsstudentin könnte man meinen, sie geht da aus Interesse hin, in Wahrheit ist es einmal das aber auch die Tatschache das sie ihr Interesse in alter Geschichte und Artefakten sowie alte Mysterien, von ihrem Vater hat.
Dieser leitete das Nationalmuseum. Jeden Tag nach der Universität geht sie dorthin und hilft aus. Alexa gehört schon zum Inventar, wenn sie nicht gebraucht wird, wird man sie am ehesten in der Abteilung für Geschichte oder aber auch bei Mythen und Legenden finden.
Auch an diesem Tag ging sie -heute allerdings schnurschtracks , da sie spät dran war- zum Museum.
Auf dem Platz vor dem Museum, wo Tageszeit abhängig mal mehr, mal weniger los war, bemerkte sie in der Menge zwei auffälige junge Männer.
Den einen schätze sie auf ihr Alter. Er war eher in die Alternativ-Richtung gekleidet. Seine streng zurückgebundenen Haare und auch sein weiteres Aussehen ließen Sie daran nicht zweifeln.
Ein paar hundert Meter weiter stand ein junger Mann, den Alexa ein paar Jahre jünger einschätze und er erinnerte sie sehr stark an eine junge Version von Crocodile Dundee. Gerade er fiel mit seinem Crocodile Dundee Look sehr in der Menge, normal gekleideter 08/15 und Geschäftsleute auf.
Sie beeugte die beiden kurz und dann fiel ihr wieder ein das sie spät dran und sprintete ins Museum. Ihr Vater sah zuspätkommen nicht gerne.
06.03.2015 22:08 Alexa Devine  ist offline E-Mail an Alexa Devine  senden Beiträge von Alexa Devine  suchen Nehmen Sie Alexa Devine  in Ihre Freundesliste auf
Xavier Vincent von Voigt Xavier Vincent von Voigt ist männlich


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RE: Tschechische Republik- Prag-National Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Aufmerksam ließ er zum wiederholt sicherlich hundertsten Mal seinen Blick umherschweifend, versuchend etwas zu erkennen was herausstach, alias in sein Blickfeld unter eroterikvernarrte Spinner passte. Noch hatte er niemanden gefunden der mit Pentagramm, Keltischen Knoten und anderem behangen die Stufen zum Museumseingang hinauf quälte. Stattdessen sprang ihm ein junger Mann ins Auge oder eher dessen fraghaft aussehenden Lederhut, der ihn verwirrt die Stirn runzeln ließ.
Die meisten Touristen verzogen sich Nachmittags weshalb man dann etwas mehr von Prag hatte, dies erwies sich als Wahrheit.
(Xavier hatte diesen Rat seines Bruders nur kopfschüttelnd belächelt.)
Wobei, wen er ehrlich war, der Mann sah nicht wie ein Alleinreisender Tourist aus, eher wie jemand der ohne zu zögern einen Fels erklimmen würde im Wald.
Je längerer der Österreicher sich Gedanken um ihn machte, umso mehr wurde er verwirrt. Andererseits, der Ausdruck als er das Riesenexemplar eines Museums sah, brachte ihm ein paar gewaltige Sympathiepunkte bei dem Aristokraten ein. Noch erfreulicher wurde es, als er den Ausweis entdeckte, seinen eigenen trug er zwischen zwei Fingern in der linken Hand nachdem er das `Objekt` wieder fein säuberlich zurücklegte.
So Entschloss er sich dem Hutträger anzuschließen, unauffällig natürlich, auch wenn er es niemals zugeben würde, fühlte er sich grenzenlos verloren. Er seufzte laut auf, "Was machte er den überhaupt hier?" sich fragend setzte er seinen Weg fort. Kurz hatte er seinen schmerzenden Füßen eine Pause gegönnt, die neuen feinen maßgeschneiderten Wildlederschuhe saßen nicht wie sie sollten. Nun machte er sich auf den Weg dem Jungen zu folgen, während seine Hände den Tick ausführten den Zopf noch straffer zu ziehen und die Haarsträhnen zurückzustreichen, ohne die er gleich etwas älter wirkte.
Vorsichtshalber verschnellerte er seine Schritte, um den Abstand zu verringern, was zwar hieß das er sich dem unvermeidlichen fügte. Zu seinem Unglaube konnte ein junges Mädchen es kaum Abwarten die Museumshalle zu betreten, sah er sie doch im schnellen Laufschritt vor sich die Tore passieren. Genau wie er es tat und gedanklich bettete es möge bitte nicht ganz so schlimm werden würde. Diese Hoffnungen wurden mit einem Schlag zerstört als in die palastartige Eingangshalle trat und ihm mehrere Etagen bösartig lächelnd entgegensahen.
Bitter dachte er " Welch ein Deja vu." und reihte sich in die Schlange ein, direkt vor dem Mann mit Hut.
10.04.2015 20:49 Xavier Vincent von Voigt ist offline E-Mail an Xavier Vincent von Voigt senden Beiträge von Xavier Vincent von Voigt suchen Nehmen Sie Xavier Vincent von Voigt in Ihre Freundesliste auf
Leon Ryan Leon Ryan ist männlich
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Was war schlimmer?
In einer Schlange stehen? Oder in einer Schlange stehen, die in einen Giganten eines Gebäudes führte und darüber hinaus einem mit toten und zum Teil vollkommen fehlinterpretierten Werken aus der Vergangenheit führte?
Also in einem Freizeitpark hätte Leon lieber angestanden. Soviel war klar.
Ein genervtes Seufzen entrang sich seiner Kehle und er kratzte sich am Kopf. Den Hut hatte er nach Betreten des Museums abgenommen, wie es sich gehörte. Schon seltsam, dass es genug Leute hier gab, die von diesem Knigge nichts wussten.
Da wurden Cappies getragen oder Sommerhüte, selbst Kopftücher in Piratenlook.
Pah! Und das in einer Weltstadt wie Prag. Dabei war er doch der Hinterweltler; schnien aber mehr Manieren im kleinen Finger zu haben, als die meisten auf dem Kopf.

Sein Hut baumelte an einem Karabinerhaken an seiner Weste und war von dem Australier locker über die Schulter geworfen worden, sodass er ihn nicht störte.
Inzwischen war es schon sein 3. Hut, den er im Laufe seiner Karriere als Suchender sich anschaffen musste, weil die anderen irgendwie bei den Aufträgen zuschaden gekommen oder verloren gegangen waren. Dämlich, aber dafür Grund genug, sich dann ein neues Modell holen zu können. Dieses hier sogar wieder aus seiner Heimat und mit kleinen geschnitzten Perlen verziert, die ihm ein Aborigine angefertigt hatte.
Oh Mann... Die Geheimnisse der Suchenden direkt vor der Haustür seiner Geburtsstätte zu finden war wirklich ein Erlebnis gewesen, was seines Gleichen gesucht hatte und Leon hatte für sich beschlossen auf jeden Fall demnächst wieder nach Down under zu reisen, um dieses Erlebnis zu intensivieren. Dieses Mal ohne irgendwelche Störungen dunkler Suchender.

Nur langsam bewegte sich die Schlange voran.
Es waren nur zwei Schalter geöffnet und an jedem schienen die Mitarbeiter des Museums erst einmal damit beschäftigt zu sein den Leuten ihre Eintrittstickets zu erklären. Also dass sie mit diesem oder jenem Ticket zwar dort und hier reinkamen aber eben nicht überall. Und dass ein Ticket für die Sonderausstellung nicht bedeutete, dass man deshalb dann in den Kunstflügel konnte.
Warum einfach, wenn es auch kompliziert ging.
Abermals zupfte er sein Handy hervor und textete Dante:
Du hattest Recht!
Ich hätte schon online ein Ticket ordern sollen!
Lee


Die Antwort kam prompt und wurde durch den Vibroalarm angezeigt, da der Australier schon vor dem Betreten des Museums sein Handy auf Lautlos gestellt hatte.
Ich weiß. :-P
Dante


Mit einem Schnauben packte Leon das Handy wieder in eine der vielen Taschen in seiner Weste und schüttelte den Kopf. "Klugscheißer...", murmelte er leise und wagte es dann sich noch einmal äußerlich gelangweilt wirkend umzusehen.
Aufmerksamkeit gehörte zu seinem Job dazu. Dass der junge Mann hinter ihm relativ dicht an seiner Pelle hing, musste nichts bedeuten, konnte aber.
Das Holotome steckte in seinem Rückenfach der Weste und bäulte diese leicht aus, sodass man erkennen konnte, dass er etwas kastenförmiges darin hatte. Es war zwar mit einem Reißverschluss gesichert und Leon würde merken, wenn sich jemand daran zu schaffen machte, aber jemanden so dicht in seinem Rücken zu spüren war ihm einfach unangenehm, weshalb er sich kurz zu dem hinter ihm stehenden umwandte, ihn betrachtete und dann etwas abrückte.
Eigentlich Zeichen genug, dass man sich in seinem Persönlichkeitsraum etwas eingeschränkt fühlte.
Dann wartete er weiter darauf, dass es voran ging.
Na wenigstens sprachen die hier englisch. Also würde es ja keine Probleme geben, dann schnell in den Laden rein zu kommen.
Vorsichtshalber zog er schon seine Geldbörse hervor und zupfte einen 20Euroschein heraus, um dann mit diesem sofort und ohne Umschweife bezahlen zu können. Nur schnell rein und den Idiotenhaufen treffen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leon Ryan: 21.04.2015 09:07.

21.04.2015 09:06 Leon Ryan ist offline E-Mail an Leon Ryan senden Beiträge von Leon Ryan suchen Nehmen Sie Leon Ryan in Ihre Freundesliste auf
Alexa Devine Alexa Devine  ist weiblich


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Nachdem Alexa im Büro ihres Vaters ihre Sachen unter gebracht hatte, wandte sie sich ihren Aufgaben zu. Ihr Vater hatte Sie darum gebeten, die neuen und sehr alten Bücher in die entsprechenden Regale einzuräumen. Sie hatte sich einen kleinen Tischwagen besorgt, wo sie alles unterbringen konnte.
Auf ihrem Weg zur Abteilung für Legenden und co kam sie an der Kasse vorbei. Den dort in der Nähe befand sic der Fahrstuhl für Mitarbeiter,der direkt dorthin führte. Dort sah sie wieder die beiden auffälig gekleideten Jungs von dem großen Platz.

Den jüngeren von beiden, den sie als Australier einschätzte oder jemanden der sich sehr für Down under interessierte, hatte gerade gezahlt. Sie musterte ihn kurz und war überrascht das sich ein junger Mann daran erinnerte, dass man in Gebäuden Kopfbedeckung abnimmt. Auch sie störten die Besucher dessen Gesicht man nicht sehen konnte, da Cappies und Sommerhüte gerne tief ins Gesicht gezogen werden und unverschämt fand sie es auch.
Ihre Lesebrille hatte sie auf eins der Bücher gelegt. Um ihren Hals hing ein Schild, welches man bei genauerem betrachten als Mitarbeiterausweis erkannte.
Der andere der beiden hatte dem anderen sehr dich aufgestanden selbst noch an der Kasse. Wäherend der Australier mehr in ihre Richtung hin ging, verschwand der andere in die entgegengesetze Richtung.
Alexa musste nur noch ein paar Schritte zum Fahrstuhl gehen und auf den Fahrstuhl warten. Sie drückte den Knopf nach oben und fing an mit dem Fuß auf und ab zu wippen, da der Fahrstuhl wieder sehr lange brauchte. Als der Fahrstuhl dann endlich da war stolperte ein anderer Mitarbeiter heraus und schmiss dabei den Wagen mit den Büchern um.
Alexa schreckte auf und fiel selbst auf ihren Hintern. Für sowas hatte sie Talent. "Mist.", fluchte sie leise und sah die Bücher die verstreut auf den Boden lagen.
Sie schaute dem Mitarbeiter nur hinterher und fluchte leise.

Alexa fing an den Wagen aufzustellen und die ersten Bücher wieder einzusammeln. Dabei suchte sie auch ihre Brille, die irgendwo auf dem Boden liegen musste.
24.06.2015 14:28 Alexa Devine  ist offline E-Mail an Alexa Devine  senden Beiträge von Alexa Devine  suchen Nehmen Sie Alexa Devine  in Ihre Freundesliste auf
Leon Ryan Leon Ryan ist männlich
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Die Sinne eines Suchenden waren ohnehin schon geschärft durch das intensive Training mit seinen Kräften, wenn dann natürlich auch noch Zauber dazu kamen, die die Sinne wirklich schärften, war es ein weiterer Boni.
Aber die vielen Jahre im Outback und in der Natur reichten aus, dass Leon auf die Misere des Mädchens aufmerksam wurde, die da einfach über den Haufen gerannt worden war.
"Unfreundliche Leute hier...", murmelte er so leise, dass niemand ihn verstehen konnte und ging - wo er eh in die Richtung auf dem Weg war - zu der Angerempelten, um ihr beim Aufräumen zu helfen. Dabei wäre er fast auf die zierliche Brille getreten, die der Schwung des Aufpralls ein gutes Stück in die Halle geschossen hatte.
"Ups..." Sofort bückte er sich danach und betrachtete Gestell und Gläser. Schien noch alles heile.

Dann eilte er auch schon zu der Angestellten, um erst dann zu realisieren, dass er diese vorhin beim Reingehen kurz gesehen hatte. Aber wie auch immer.
"Sorry, Ma´am...", meldete er sich an. "Ist das Ihre Brille?"

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leon Ryan: 30.06.2015 10:37.

30.06.2015 10:37 Leon Ryan ist offline E-Mail an Leon Ryan senden Beiträge von Leon Ryan suchen Nehmen Sie Leon Ryan in Ihre Freundesliste auf
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Dank einer Art privaten Reservierung wo er nur die entsprechenden Papiere vorlegen konnte bekam er ohne Umschweife das schon bezahlte Ticket, zwar war es unüblich so etwas auch in Museen zu machen jedoch legte er viel Wert darauf alles möglichst geplant ablaufend zu lassen. Abgesehen davon das seine Eltern sowieso schon in diesem Museum Wiederholungstäter waren was das Besuchen betrifft, allem voran seine Kunst liebende Mutter.
Er verstand auch wieso:
Schon beim Nähern wurde man regelrecht mit Symbolen beworfen, überall säumten sich Darstellungen von Wissenschaft und Kunst wie an der Fassade vergoldete Marmorplatten mit den Namen berühmter Persönlichkeiten oder die allegorische Darstellung Tschechiens.
Noch deutlicher wurde dies allerdings im Inneren, Bronzestaturen schmückten die Eingangshalle und beginnend vom Treppenaufgang war es nicht möglich einen Meter zu gehen ohne an ein sicher berühmtes Gemälde vorbeizukommen.
Zu mindestens waren das die Dinge die noch in seinen Erinnerung haften blieben, nachdem seine Mutter ihm einen sicher stundenlangen Vortrag darüber lieferte wie herrlich doch dieses Museum sei- wie für sie jedes Museum/Ausstellung/Alter Gebäude...Darauf folgte im übrigen noch ein Vortrag über die Neorenaissance in dessem Still nämlich das Museum gebaut wurde.
Innerlich seuftzend, ging er an ein Fräulein vorbei der wie er beobachtete ein Missgeschick passiert war. Zwar wollten es Anfangs seine guten Manieren das er half aber seine Meinung in dieser Situation zu sein ließ ihn gleichgültig werden.
Außerdem würden sicher andere helfen wie der Mann, welcher vor ihm an der Kasse war.
Da er noch ein wenig Zeit hatte besann er sich wenigstens zu versuchen für die archäologischen Exponate aus der Geschichte Böhmens mithilfe des Anhängers zu begeistern.
23.07.2015 14:36 Xavier Vincent von Voigt ist offline E-Mail an Xavier Vincent von Voigt senden Beiträge von Xavier Vincent von Voigt suchen Nehmen Sie Xavier Vincent von Voigt in Ihre Freundesliste auf
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RE: Tschechische Republik- Prag-National Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Slyšíte m?"
Auch ohne Wissen der Tschechischen Sprache wusste er genau was sein etwas erboster Rothaariger Begleiter ihm an den Kopf warf.
Die Arme verschrenkt und mit regelrechtem Vorwurfsvollen Blick musterte er den Mann welcher bis gerade eben scheinbar wieder ganz woanders war.
Seuftzend antwortete doiser "No and please English" , dies schien für den Rotschopf welcher ihn hierher gebracht hatte einleuchtend und der Zorn entschwand wie üblich sofort während er eifrig begann wieder, diesmal in Englisch, weiter auf Liam einzureden. Immer wieder die Photos erwähnend auf dennen stechend scharf das Monster wie er es nannte eine Kreatur welche kryptozoologisch eine Sensation zu sehen war.
Mittlerweile war es mehrere Jahre her seit der Fotograf tief im Regenwald fernab jedlicher Zivilisation sicherlich vier duzend Bilder von dem Wesen machte welches er naher seltsamer Ruinen erblickt hatte.
Anfangs hielt er es noch für eine gute Idee seinem Freund diese Bilder zu zeigen, einfach um diesem eine Freude zu machen. Denn Ondrej verbrachte quasi sein halbes Leben damit im Internet irgendwelche Spekulationen über Bestien zu verfassen und mit seinen durch das Biologie Studium gefestigte Wissen Datenblätter und Phantombilder anzufertigen.
Das sich dies als Fehler herausstellte durfte er am eigenen Leib erfahren oder eher er ist live dabei und darf sich die Folgen seiner Idee ansehen.
Es wäre ja nicht schlimm gewessen wenn Ondrej die Bilder genommen und sie seinen Freunden gezeigt hätte, das fände er sogar recht interessant zu sehen was für eine Meinung diese hätten.
Jedoch IHN mit zu einem Forentreffen zu schleppen was ihn so ziemlich gar nichts anging, ging doch etwas zu weit.
Eigentlich, war ja Liams Plan so das er in Ruhe ein paar Tage in Ondrejs Wohnung rumlag und sich langsam wieder an die neue Umgebung und Zivilisation gewöhnte ehe er wieder unter Menschen ging um genug Geld zusammenzukratzen mit dem er seinen weiteren Flug finanzierte. Nebenbei würde er auch mal seinen Blog weiterschreiben in welchem er seit mehr als einem Jahr als verschollen galt und wie man ihn mitteilte bereits einige glaubten seine Knochen lägen irgendwo im Regenwald herum.
By the way hatte er drei Speicherkarten voller Bilder rumliegen im Etui...
Andererseits war er es doch welcher vor rund einem Tag ohne ankündigung vier Uhr am Morgen vor Ondrejs Tür stand und sich einfach bei ihm einquartierte. Aber auch nur weil sein Flug nach England einfach abgesagt wurde, was konnte er den dafür das erst die Zugverbindung nach Peking sich verspätete, der Flug gleich mit, dann wetterbedingt er in Westrussland festhing um dann notgedrungen seinen Flug auf Tschechien umzubuchen.
(Zum Glück war er sich solcher Turbulenzen gewöhnt)
Egal wie er es dreht und wendete, er war nun in dieser Situation auf ein Forumtreffen von einem der Administratoren mitgenommen worden und sollte eher die wenigen positiven Aspekte betrachten.
Weswegen er schwach lächelte als sein Freund ihn vorstellte und brav mitspielte, auch wenn es etwas befremdlich für ihn war.
Nachdem er mehr als ein Jahr bei den Nomaden in der Mongolei lebte ohne Strom und Wasser ganz spartanisch wie er es liebte umherziehend, war dies eine leichte Reizüberflutung für ihn, ganz untertrieben ausgedrückt.
Normalerweise war es nicht seine Art so lange in einem Land zu bleiben aber die Mongolei mit ihrem Rauen Ton und dem alten Nomadenleben mit allen Unanehmlichkeiten wie Vorzügen hatte ihn begeistert.
Auch nur Widerwillig war er abgereist dementsprechend.
Noch bedeuntend widerwilliger ließ er sich von Ondrej wieder einfach hinterziehen zu scheinbar einem neuen Forenmitglied das er begrüßen wollte, auch wenn er problemlos in der Lage gewesen wäre den doch recht schmächtigen Tschechen zu bremsen, nach mehr als ein Jahr teils schwerer körperlicher Arbeit war er bedeutend kräftiger geworden.
Dabei peitschte sein beinahe bis zur Teile gehender braunroter Zopf in welchem an einer Strähne nahe der von einer langen Narbe gezierten rechten Schläfe wachsend einige schimmernde Perlen wie augefädelt waren, immer wieder an seinen Rücken.
Unweiligerlich zuckten seine Mundwinkel als er erkannte wenn der Rotschopf da áls nächstes Opfer was er totreden würde gefunden hatte.
Der junge Mann war etwas ähnlich gekleidet wie er zumindestens war er sich sicher das die Kleidung für ähnliches genutzt wurde wie seine.
Er merkte kaum wie er sein dunkelrotes halstuch zurechtzupfte welches über ein noch von der Mongolei zum Schutz vor Sonnenbrand, langärmliges helles Hemd lag. Über welchem eine ärmellose offene Jacke war welche in langen Hosen überging welche man um als Beispiel einen fluss zu durchqueren auch hochgebunden werden könnten. Trotz der, vorallem wenn man die robusten leichten fast kniehohen Stiefel bedachten, eher warm anmutenden Kleidung konnte Liam sich über die Hitze nicht beschweren, schließlich war er sich schlimmeres gewohnt.
Während er mitansah wie sein Freund welcher ihn endlich losgelassen hatte, sich dem Mann näherte um ihn scheinbar aus dem Gespräch mit einer Angestellten zu reißen, kontrollierte er beiläufig ob sein breitkrempliger Hut mit leichter Verzierung noch brav an dem Karabinerhacken hing. Dieser war ein Geschenk gewesen als er zum ersten Mal in der Mongolei war und so ziemlich unerlässlich für ihn in sämtlichen warmen Gegenden vorallem aber im Grasland, dadurch das er regelrecht am Kopf fixiert wurde blieb er beim reiten schön dort wo er sein sollte.
Während er dies tat hoffte er inständig das der junge Herr welcher ihm allein durch das auftretten recht sympatisch war, wirklich das versprach was er hoffte.
26.11.2015 13:21 William Frey ist offline E-Mail an William Frey senden Beiträge von William Frey suchen Nehmen Sie William Frey in Ihre Freundesliste auf
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