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knightgirlCaliban knightgirlCaliban ist weiblich
Mit Titanen Hand in Hand!!


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INFO! : Alle Charaktere gehören zu Big Bocca B.V und Rainbow Distribution B.Vbis auf meine eigenen natürlich, die gehören mir smile Diese FF habe ich schon länger und nun wollte ich sie euch nicht weiter vorenthalten^^

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Florenz, Italien

Die Wohngegend Santa Maria del Fiore. Die typisch roten Ziegel der Dächer beherrschten die Gegend. Es war ein sonniger Tag. In einer kleinen Wohnung inmitten der vielen Mehrfamilienhäuser wohnte bis vor kurzem eine Mutter mit ihren Sohn. Doch die Mutter verstarb vor wenigen Wochen und ihr Sohn Lorenzo ist nun dabei, zusammen mit der Ärztin die seine Mutter behandelt hat, deren Wohnung auszuräumen.

Lorenzo ein schlaksiger junger Mann, süße 15 ist er schon, mit rotbraunen Haaren seines Vaters und den wiesengrünen Augen seiner Mutter war dabei die Kommode auszuräumen. Seine linke Hand stützte er auf der Kommode ab während er mit der anderen die Schublade ausräumte.
Alexx, eine schlanke Japanerin, in den Dreißigern mit hellbraunen, schulterlangen Haar und dazu passenden dunkelgrünen Augen, - die Ärztin von Lorenzos Mutter Cesira und gute Freundin - war dabei zwei Umzugskarton nach unten zu bringen. "Ich bringe die Kisten zum Wagen.", sagte sie und schaute Lorenzo nachdenklich an. Mit einem knappen "Gut, okay", antwortete dieser der weiterhin die Schublade ausräumte und dabei einen traurigen Blick drauf hatte.

Während Alexx nach unten ging fiel Lorenzo ein Bild auf der nussbraunen Kommode auf. "Wieso steht das noch hier? Habe ich nicht alle eingepackt…?", murmelte er vor sich hin. Das Bild nahm er in seine rechte Hand und betrachtete dies stumm. Es zeigte ihn mit seiner Mutter. Das Foto wurde in der Nähe des Eifelturms aufgenommen. Links stand eine hübsche, junge Frau mit blonden Haar und wiesengrünen, großen Augen. Sie trug ein grünes Kleid welches zu ihren Augen passte. Die linke Hand auf der Schulter ihres Sohnes der seine linke Hand in der Hosentasche vergraben hatte und die andere hängen ließ. In einem bräunlichen Poloshirt stand er lächelnd neben seiner Mutter.

Das Bild war erst ein halbes Jahr alt. Plötzlich tropften Tränen auf das Foto der Mutter. Lorenzo rügte sich mit den Worten: "Nein nicht jetzt...das ist jetzt nich der richtige Zeitpunkt...Nicht heulen!" selbst. Er rieb sich die Tränen aus dem Gesicht. Als die Tränen beseitigt waren und verheulte rote Augen zurückblieben fiel sein Blick auf die fast ausgeräumte Schublade. Dort lag ein Notizbuch, der Holotome und drei Amulette von seiner Mutter sowie zwei Briefe. Fragend dreinblickend schaute er auf das Holotome, in seiner linken, und den Amuletten in seiner rechten Hand.
"Das muss eine Art Laptop sein... und die sehen aus wie Amulette.", dachte er für sich als die Amulette anfingen zu leuchten.Einen Wimpernschlag später spielten sich vor seinen Augen die verschiedensten Szenarien ab. Er sah wie seine Mutter, im Alter von ca. 14, die Amulette bei Namen nannte: Kipperin, Sabriel und Ariel. Das nächste Bild zeigte ihm wie der Laptop von seiner Mutter Holotome genannt wurde und sie es darum bat die Gegend zu scannen. Ein darauf folgendes Bild zeigte seine Mutter ein paar Jahre später in einer Kampfsituation in Anwendung des Zaubers Schockstoß. "Was bedeutet das alles?? Was ist das? Was geht hier vor?", fragte Lorenzo in einen leeren Raum. Er wusste nicht was das alles zu bedeuten hatte, er konnte die Bilder nicht zu ordnen.


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Das letzte, was wir verlieren, ist die Hoffnung.

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von knightgirlCaliban: 08.03.2015 22:44.

02.02.2015 13:09 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Doch so leer war der Raum gar nicht, denn Alexx hatte die kleine Wohnung gerade wieder betreten und bekam Lorenzos Fragen mit. Sie bemerkte die Amulette in seiner Hand. "Du hast also das Holotome und die Titanen deiner Mutter gefunden?!", bemerkte sie ganz direkt. Der Angesprochene drehte seinen Kopf zu Alexx um und fragte nach: "Titanen?" Der sowieso schon verwirrte Junge war jetzt noch mehr verwirrt, jetzt kam die Ärztin auch noch mit Fachchinesisch daher. "Ja.... Als du die Amulette in die Hand genommen hast... haben sie doch bestimmt geleuchtet.", entgegnete sie.

"Ja, kurz darauf...wurden mir die verschiedensten Bilder gezeigt. Meine Mom hat die Amulette bei Namen gerufen: Ariel, Kipperin und Sabriel...und sie haben dann geleuchtet.", erklärte Lorenzo. "Meinst du so?", fragte Alexx und holte eins ihrer Amulette hervor. "Erscheine Solaris!", rief sie und das goldfarbende Amulett des Krono-Titans fing in einem bläulichen Licht an zu strahlen. Aus dem Edelstein im Amulett schossen die Strahlen nur so heraus und formten eine Vogelähnliche Gestalt.

Ehe Lorenzo sich versah flog ein großer, blaufarbender Vogel oder doch ein Adler durch die Wohnung um anschließend auf Alexx' linker Schulter zu landen. "Ähm ja...also das Leuchten kommt hin...aber dieser Vogel???? Adler????", antwortete Lorenzo und stand verdutzt da. Tausend Fragezeichen schwirrten über seinem Kopf. Er verstand jetzt gar nichts mehr.
"Darf ich vorstellen. Das ist Solaris. Ein Krono-Titanspäher. Doch dazu später mehr. Aus jedem Amulett kommt ein anderer Titan. Einige gibt es oft, andere wieder selten.", erklärte Alexx und blickte dabei ihren Solaris an. Dann wandte sie ihren Blick Lorenzo zu: "Ich erzähle dir das, weil du von nun an auch ein Teil dieser geheimen Welt, der Suchenden, angehörst." "Suchende? Geheime Welt?", fragte er sie zurück.

"Wir Menschen, die in der Lage sind die Titanen zu kontrollieren, werden Suchende genannt. Wir Suchende sin in der Lage Magie anzuwenden, deshalb dürfen Außenstehende nichts von uns Suchenden erfahren.", erklärte Alexx weiter und streichelte ihren Solaris. "Wieso ich dann?", fragte Lorenzo erneut zurück und verstand die Welt nicht mehr. "Hatte ich das nicht schon erwähnt?", murmelte Alexx leise vor sich hin. "Du mein lieber Lorenzo, bist nun selbst ein Suchender. Als die Amulette geleuchtet haben, haben sich die drei Titanen mit dir verbunden. Es sind nun deine Titanen, nicht mehr die deiner Mutter.", als sie das sagte wurde sie sehr ernst mit der Stimme, legte ihr Hände auf die Schultern ihres Gegenübers und fuhr fort:"Lorenzo, dein Stiefvater darf von alldem nichts erfahren. Hast du das verstanden?"

Verdutzt antwortete er:"J...ja" Mit diesem Prügler würde er über so etwas gar nicht erst reden. Es war schon schlimm genug das er zu ihm ziehen musste, als wie im Testament seiner Mutter veranlasst, sie wünsche doch das ihr Sohn zu Aikora-Alexx Mizukakage zieht und ihr das Sorgerecht überschrieb, doch das Gericht entschied anders. Sein Stiefvater hatte da bestimmt was gedreht, das sähe diesem alten Penner doch ähnlich.
Aikora-Alexx Mizukakage war der volle Name von Alexx. Aikora wird sie ausschließlich von ihrer Familie genannt: Mutter (auch wenn diese ihre Tochter auch des Öfteren Alexx nennt), Vater, Großeltern und ihren 6 Geschwistern. Alexx wird sie von ihren Freunden genannt, was sie persönlich auch bevorzugt.

"Solaris, komm zurück.", sagte Alexx und der Krono-Titan verschwand wieder in sein Amulett. "Ich kann dir heute leider nicht mehr erzählen, sonst bekommt dein Stiefvater noch etwas mit.", dabei blickte sie auf die offene Schublade in der noch die zwei Briefe lagen. "Die Briefe nehme ich an mich. Bis auf den einen, der ist für dich.", sagte Alexx und reichte Lorenzo den Brief wo sein Name drauf stand. Dankend antwortete Lorenzo:"Ich lese ihn später." Dann steckte er den Brief in seinen Rucksack und erwähnte nebenbei:"Das Holotome und die Titanen habe ich auch schon eingepackt." Der Junge blickte Alexx fragend an:"Wieso behältst du den anderen Brief?"
Die Angesprochene entgegnete der Frage mit:" Der ist an deinen leiblichen Vater gerichtet. Ich werde ihm den Brief selber überreichen."
Noch bevor Lorenzo nachfragen konnte knallte die Wohntür mit voller Wucht gegen die Wand. "LORENZO!", brüllte eine tiefe und rauchige Männerstimme.


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02.02.2015 13:14 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Kaspar, Lorenzos Stiefvater, stand in der Tür und schaute seinen Stiefsohn ernst an. Dieser zuckte zusammen und Alexx traute ihren Augen und Ohren nicht. Kaspar hatte die junge Ärztin bemerkt und fragte unhöflich:"Was machen Sie denn hier? Haben Sie keine Hobbys?"
Auf Alexx' Stirn entstand eine Wutfalte während Lorenzo für sich:"Arschloch." dachte. Kaspar war ein ungepflegter, Mitte vierziger Mann, der Stoppelbart in seinem Gesicht hatte schon des längeren keinen Rasierer mehr gesehen und irgendwie vermittelte der Raucher den Eindruck dass er gerade erst aufgestanden war. Sein graues Shirt und die abgewetzte Hose unterstrichen seine Ungepflegtheit und Rüpeligkeit nur noch mehr. Für Lorenzo war es ungewohnt diesen Kettenraucher ohne einen Glimmstängel im Mundwinkel zu sehen.

Verärgert über diese rüpelige Begrüßung antwortete Alexx:"Ich habe Lorenzo geholfen, die Wohnung auszuräumen. Was eigentlich Ihre Aufgabe gewesen ist. Nur leider besitzen Sie kein Fünkchen Menschlichkeit." Dabei unterstrich die ihre Worte mit der entsprechenden Handgeste. Sie zeigte eine extreme Winzigkeit an. "Ich hingegen schon. Lassen Sie sich eins gesagt sein. Sie werden die längste Zeit Lorenzo bei sich gehabt haben.", dabei stemmte sie ihre rechte Hand in die Hüfte und zeigte mit dem Zeigefinger der anderen auf Kaspar.

Kurz darauf fanden sich die drei unten an Kaspars Wagen wieder. "Lorenzo, wenn irgendetwas ist, egal was, kannst du zu jeder Zeit anrufen und vorbeikommen. Zu jeder Zeit.", sprach Alexx Lorenzo ermutigend zu und drückte ihm heimlich einen Zettel in die Hand.
Darauf standen ihre Handy-/Telefonnummer und ihre Adresse in Venedig. "Danke, das weiß ich zu schätzen.", antwortete Lorenzo und bedankte sich für den Zettel. Kaspar nervte herum:" Meeein Goott!! Macht hinne!"
Ein paar Augenblicke später fuhr der Wagen um die Ecke, Alexx winkte noch hinterher und dann war das Auto nicht mehr zu sehen. Jetzt war Lorenzo in den Händen seines gewalttätigen Stiefvaters.


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02.02.2015 13:16 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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"Alexx! Tut mir leid, dass ich nicht früher kommen konnte. Ich habe es nicht eher aus Portugal zurückgeschafft. Die Mission hat länger gedauert als geplant und...", der Mann, der auf Alexx' Rücken zulief, stutzte als er den bedrückten Gesichtsausdruck seiner Freundin sah, diese hatte sich mittlerweile zu ihrem Freund umgedreht.
Ihr Freund entpuppte sich als DER Suchende der Huntik-Vereinigung: Dante Vale. Der Mitte dreißiger, der durch seinen Bart allerdings ein Tacken älter erschien und in seinem üblichen Staubmantel herumlief, schaute seine Freundin etwas besorgt an. "Liebling, was hast du? Alles okay?", fragte Dante sie und gab ihr zur Begrüßung einen Kuss auf die Lippen.

"Es ist nur das...", antwortete Alexx auf Dantes Frage und schaute ihn etwas niedergeschmettert an. Ihre Hände auf Dantes Brust legend fuhr sie fort:"Lorenzo...er ist jetzt bei seinem Stiefvater...ich mache mir Sorgen. Schließlich ist der Typ ein Prügler und er ist schuld am Tod von Lorenzos Mutter, nur kann man dem Mistkerl nichts nachweisen."
Leicht geschockt fragte Dante seine Verlobte:"Wieso kommt er dann nicht zu seinem Vater? Dort hätte er es doch bestimmt besser."
Alexx seufzte resigniert. Wie sagte sie es ihm am besten? So ganz direkt wollte sie es ihm dann doch nicht sagen.

"Deswegen wollte ich doch das du heute hierhin kommst.", antwortete sie, dabei wurde ihr Blick traurig. Doch Dante entgegnete trocken mit einer Frage:"Was habe ich den bitte damit zu tun?" Dabei hob er eine Augenbraue, er verstand nicht worauf sie hinaus wollte und deutete mit seinem Zeigefinger auf sich selbst. Alexx konnte ihre Traurigkeit und Verzweiflung nich länger verstecken. Ihre Augen wurden glasig:"Du bist so süß, wenn du dich dumm stellst. Seine Mutter ist niemand anderes als Cesira Rigulo. Lorenzo ist 15."
Cesira Rigulo war Dantes erste feste Freundin, die beiden waren 2 Jahre lang zusammen. Das die Zwei sich das letzte Mal gesehen haben ist mittlerweile 15 Jahre her. Cesira war diejenige die, die Beziehung zwischen ihm und sich beendete. Einen Grund nannte sie nicht. Von jetzt auf gleich wandte sie Dante und der Vereinigung den Rücken zu und verschwand spurlos.

Dante fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen. Entsetzt und verwirrt fragte er: "Nein?! Das...bist du dir sicher?" Tränen rannten Alexx' Wangen hinunter:" Ja, er ist dein Sohn. Lorenzo ist dein und Cesiras Sohn." Den letzten Satz betonte sie. Dante wusste nicht weiter, seine Verlobte, ausgerechnet sie, hatte ihm gerade gebeichtet das er einen Sohn mit seiner Ex Cesira hatte. „Alexx...das…“, begann Dante doch stoppte wieder, seine Geliebte stand heulend vor ihm.


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02.02.2015 13:19 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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"Ich...das ist grad viel auf einmal. Von dir erfahre ich das Cesira tot ist, ich einen Sohn habe, von dem ich die ganze Zeit nichts wusste. ", erklärte sich Dante und fragte dann:"Wieso erfahre ich das überhaupt von dir?" 'Verwirrt wie er war, wischte er ihr die Tränen aus dem Gesicht.

"Nun... Vor einem Monat wurde Cesira mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und ich habe sie behandelt. Sie hat mir dann anvertraut dass Lorenzo dein Sohn ist. Immerhin waren wir gute Freundinnen bis sie von jetzt auf gleich verschwand. Sie hat es mir als gute Freundin und Ärztin erzählt.", antwortete Alexx. Sie machte eine kurze Pause dann fuhr sie fort:"Ich habe sehr mit mir gerungen, wegen der ärztlichen Schweigeplicht. Erst nach ihrem Tod, vor 2 Wochen, konnte ich die Entscheidung treffen."
Dante zählte 1 + 1 zusammen, schließlich kannte er seine Freundin:"Also hast du dir gedacht, wenn ich beim Ausräumen der Wohnung helfe, würde es mir vielleicht von selbst auffallen? Nur kam der längere Aufenthalt in Portugal dazwischen. " Alexx wunderte es nicht, das Dante sie so schnell durchblickte, wenn er wusste was los war.“Mh...Jaa...", antwortete Alexx bedrückt. Alexx ging das ganze jetzt schon an die Nieren, das sah man ihr an.

Nur Dante machte den Anschein dass er das Ganze noch nicht ganz realisiert hatte. Er wirkte nur leicht bedrückt aber traurig schien er nicht ganz zu sein. Das würde vermutlich noch kommen sobald er denn Brief gelesen hatte den Alexx noch von Cesira für ihn hatte. Dante schmunzelte leicht:" Ach Alexx...du bist mir eine. Jetzt lass und erst mal nach Hause fahren. Dort können wir alles Weitere in Ruhe besprechen." Alexx stimmte nur stumm zu.


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02.02.2015 13:21 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Während der Zugfahrt von Florenz nach Venedig gab Alexx Dante den Brief. Dieser lass ihn auch noch während der Fahrt. Er konnte nicht ganz glauben was da drin stand. In dem Brief erklärte Cesira Dante ausnahmslos alles. Wieso sie damals einfach gegangen ist, ihm nie was von ihrem gemeinsamen Kind erzählt hatte und das sie obwohl sie ihn nie vergessen konnte, nie kontaktiert hat. Unbewusst liefen ihm Tränen über die Wangen.
Alexx, die sich an ihn gelehnt hatte, bemerkte wie Dante sich die Tränen wegwischte anscheinend hatte er sie doch bemerkt. "Das wird schon, Dante. Wir schaffen das schon. Metz wird sicherlich weiter wissen.“, versuchte Alexx ihn etwas aufzumuntern. Dante legte seinen Arm um seine Freundin und drückte diese fest an sich. Metz, ja er würde sicherlich weiter wissen, er muss ihn nachher unbedingt anrufen.

In der Zwischenzeit hatte Lorenzo schon den ersten handfesten Streit mit seinem Stiefvater hinter sich. Als sie bei dessen Wohnung angekommen waren, verschwand Lorenzo sofort, Türen knallend, in 'sein' dortiges Zimmer. Der Streit handelte, unter anderem, davon das Lorenzo als erstes direkt die versiffte Wohnung säubern musste.
Dazu war er nicht bereit und sie fingen an zu streiten.
Kaspar hatte sich, als sie losgefahren waren, ne Zigarette angesteckt und qualmte das Auto voll, den er hatte das Fenster nicht heruntergekurbelt. Als Lorenzo ihn dann bat das Fenster auf der Fahrerseite herunter zu machen, fing Kaspar an rumzumeckern.
Es sei sein Auto und er könne machen, was er wollte. Er ging nicht darauf ein, dass der Qualm andere störte und das die Kurbel auf der Beifahrerseite kaputt war und dort das Fenster dementsprechend nicht zu öffnen war. Kaspar, dieser Kettenraucher, steckte sich natürlich dann während der 30 minutige Fahrt mindestens 10 Zigaretten an.


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02.02.2015 13:22 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Dieser genoss es sehr, die qualmige Luft nicht nur auszuatmen sondern wohl auch wieder einzuatmen. Während Lorenzo einfach nur noch schlecht wurde, hoffte er sehr das er nicht allzu lange dort verweilen müsste und so schnell wie möglich zu seinem leiblichen Vater kommt oder zumindest zu Alexx oder auch zu seiner verhassten Tante Meggie selbst da war es besser, auch wenn diese Kaspars Schwester war.

Überall war es besser als bei Kaspar Rizotte. Als dieser sich dann doch noch erbarmte und das Fenster auf seiner Seite ca 3 cm öffnete, seufzte Lorenzo resigniert. "Das bringt doch auch nichts, in diesem zugequalmten Auto", nuschelte er. "Hoffentlich kann ich ganz schnell weg von dem", nuschelte er weiter und das bekam Kaspar mit. Den just in diesem Moment hatte er das Radio ausgemacht und vernahm einzelne Worte.
"Das kannst du schön vergessen. Zu dieser Ärztin kommst du ganz bestimmt nicht und zu deinem leiblichen Vater erst recht nicht. Denn dieser ist verstorben.", das war eine so große Lüge, das man meinen konnte der Autohimmel verbiegt sich, doch Kaspar störte das nicht.
Unter keinem Umständen würde er seinen Punchingball und Putze hergeben. Dieser stuzte als Kaspar was von tot sagte. "Das kann nicht sein. Alexx sagte das er lebt.", davon ging Lorenzo aus, denn schließlich sagte sie selber dass sie den Brief seinem Vater persönlich übergebe. Woher sie ihn kannte, wusste Lorenzo nicht, denn bevor er weiter nachfragen konnte, stürmte auch schon Kaspar herein.
„Die ist doch nichts weiter als eine riesige Lügnerin. Sie hat den auch den Tod deiner Mutter zu verantworten.“, lügte Kaspar weiter und das dass eine Lüge war wusste Lorenzo. „Du hast sie auf dem Gewissen! Niemand sonst!“, sagte Lorenzo laut und selbstbewusst.
Kaspars Blick würde wütend, sehr wütend sogar und boxte Lorenzo mitten ins Gesicht. Soweit das im Auto möglich war. Lorenzo knallte gegen die Seitenscheibe und hielt sich den Kopf. Ehe er sich versah kam schon die nächste Faust auf ihn zugeschossen. So ging das den Rest der Autofahrt. Die Straße war gerade und keiner war unterwegs so das Kaspar sich das erlauben konnte.

Zuhause angekommen stiegen beide dann aus, der eine extrem wütend, dem anderen extrem schlecht und voller Schmerzen und einer blutigen Lippe. Auf dem Weg nach oben, in dem 2ten Stock ging es dann weiter als Kaspar die Wohnungstür aufgeschlossen hatte. „Sieh zu das du in dein Zimmer verschwindest!!“, brüllte Kaspar und trat Lorenzo noch extra in die Kniekehle, damit dieser humpelt. „Mit dem größten Vergnügen!“, schrie Lorenzo zurück und knallte sämtliche Türen zu.

Humpelnd in seinem Zimmer angekommen schmiss er sich aufs Bett und wollte nur noch Ruhe haben. Wie er da so lag, begann er an seine Mutter zu denken. Ihn kullerten die Tränen hinunter und er versteckte sein Gesicht im Kopfkissen. Das würde er nicht lange aushalten, geschweige denn Überleben. Früher war es nicht ganz so schlimm aber jetzt wo seine Mutter, die sich immer schützend vor ihn gestellte hatte nicht mehr da war, würde er jetzt ausnahmslos alles abkriegen. Doch er würde sich wehren das hatte er fest für sich entschlossen.


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02.02.2015 13:24 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Zwei Tage später wurde Lorenzo unsanft, mit einem kalten Lappen, geweckt. Es war Sonntag früh. An jenem Sonntagmorgen war er bereits seit 6 Uhr dabei, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Kaspar hatte ihn ohne jegliche Vorwarnung geweckt und zum Putzen verdonnert. Die 3 1/2 Zimmerwohnung war versifft bis zum geht-nicht-mehr. Überall lagen volle Aschenbecher, Müll, leere Flaschen und haufenweise schmutzige Wäsche herum.

Kaspar, selber, hatte sich verdrückt nachdem sein Stiefsohn mit dem Sauber machen angefangen hatte. Ohne Frühstück musste er sofort anfangen, seit Stunden war er am schrubben, saugen, wischen, Wäsche waschen und Müll herunter bringen. Mittlerweile war es 12 Uhr geworden und die Wohnung sauber.
Lorenzo war fix und fertig und er hatte Hunger, großen Hunger. Also machte er sich erst einmal Frühstück und würde sich später noch etwas warmes zu essen machen.

Mit Hausarbeit hatte Lorenzo eigentlich keine Probleme, seine Mutter hat ihn schon immer mithelfen lassen. Vor allem für sein Zimmer war er relativ früh alleine verantwortlich. Doch die Arbeit hier war kein Mithelfen im Haushalt sondern Sklavenarbeit. Er würde ja noch nicht einmal ein Dankeschön zuhören bekommen, das stand fest. Heute früh wurde ihm einfach alles nötige hingestellt und das war‘s dann auch. Er wurde vor die beschlossene Tatsache gestellt das er Putzen musste.
Kaspar würde noch mindestens zwei Stunden weg sein, so nutze Lorenzo die Zeit um heimlich am Computer die Adresse von Alexx in der Suchmaschine einzugeben und sich dann die Umgebung mit Markierung des Hauses auszudrucken.

Lorenzo sorgte schon einmal dafür das er alles nötige hatte um schnell verschwinden zu können sobald ihm das ganze da zu viel wurde.
Kurz darauf druckte er sich dann auch noch Zug- und Flugverbindung für die verschiedensten Tage aus. Danach löschte er seine Suchanfragen und alles was dazu gehört und fuhr den Computer wieder herunter. Das ganze hatte eine halbe Stunde gedauert, die restliche Zeit würde er nutzen um das Holotome zu inspizieren. Doch zuvor würde er erst einmal noch sein Frühstück verputzen.


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02.02.2015 13:26 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Nachdem er sein Frühstück verputzt hatte, setzte er sich mit dem Holotome auf sein Bett um es dort zu inspizieren. Irgendwie hatte er es geschafft das Holotome zu öffnen, wie wusste er selber nicht. Ob es einfach so zu öffnen war wie ein normaler Laptop oder durch etwas anderes hatte er nicht registriert. Lorenzo schaute verdutzt auf das Display, das kein Display war sondern einfach nur eine gräuliche Fläche mit verschiedenen Symbolen darauf. Dann widmete er sich dem Keyboard, er schaute verdutzt. Da waren nur ein paar Tasten der Rest war, für ihn , Schnickschnack der nicht gebraucht wird.
Lorenzo stellte für sich selbst fest: das ist kein Laptop, der Holotome sieht einfach nur so aus, naja zumindest von außen. Er erinnerte sich daran das seine Mutter zu dem Holotome gesagt hatte, die Gegend zu scannen. Das würde er jetzt einfach ausprobieren und fragte das Holotome:"Was sind Titanen?" Aus der Mitte des 'Keyboards' kam ein grüner Strahl der sich, im Bereich des 'Displays', ausbreitete.

Eine weibliche Stimme antwortete: "Titanen sind magische Wesen aus der Geisterwelt. Jeder Titan hat seine eigenen Stärken. Sie sind in Amuletten zu finden." Gleichzeitig zeigte das Holotome verschiedensten Bilder von Titanen, die der Vereinigung bekannt waren. Am linken Rand rauschten Buchstaben und Zahlen rauf und runter. Das Holotome reagierte also auf Sprachbefehle. Lorenzo beschäftigte sich die nächsten zwei Stunden mit dem Holotome.

Als er hörte dass die Haustür aufging versteckte er das Holotome sofort. Doch in den zwei Stunden hatte er einiges über Titanen und die Amulette die seine Mutter ihm hinterlassen hat in Erfahrung gebracht und was es genau mit den Suchenden auf sich hat. Sowie auch über seine Mutter und etwas über die Huntik-Vereinigung, auf die er gestoßen war als er Informationen zu seiner Mutter bekam. Mittlerweile war es Nachmittag und Kaspar lag schnarchend und betrunken auf dem Sofa.


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02.02.2015 13:27 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Lorenzo war in seinem Zimmer und saß auf dem Bett. Seit er von Alexx den Brief bekommen hatte, den seine Mutter verfasst hatte, drückte er sich davor diesen zu lesen. Doch nun überkamen ihn Neugier und Traurigkeit, er fing an zu lesen.

"Mein geliebter Lorenzo, bevor ich ausführlich auf meine Gründe eingehe, solltest du wissen, dass ich dich immer geliebt habe und dich immer lieben werde. Ich hatte meine Gründe warum ich dich bezüglich deines Vater angelogen habe. Jetzt ist mir klar, dass du mit der ganzen Sache nie etwas zu tun hattest und ich dir deinem Vater nicht hätte vorenthalten sollen und dürfen, nur weil ich meine Probleme mit ihm hatte. Ich bereue diesen Fehler sehr. Nur noch eine Sache bevor ich anfange dich aufzuklären. In der obersten Schublade, deines Nachttisches, findest du einen dicken Briefumschlag. Darin befinden sich 5.000 Euro. Nutze das Geld sinnvoll. Ich habe dir diese Summe Bar hinterlassen, damit du jederzeit von Kaspar verschwinden kannst. Alexx wird dich jederzeit mit offenen Armen empfangen. Sie wird dann auch Sorge dafür tragen das du deinen leiblichen Vater Dante Vale kennen lernst. Sie ist sehr gut mit ihm befreundet. Ich werde dir nun meine Gründe nennen und erklären, vermutlich kannst du das Ganze nicht nachvollziehen. "

"Mom...", Lorenzo machte eine kurze Pause, wischte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht und laß dann weiter. In der Zeit erfuhr er was zwischen seinen Eltern vorgefallen war. Lorenzo konnte nicht glauben was der Grund oder doch die Gründe waren. Er verstand das nicht.

"Trotz allem was ich dir jetzt erzählt habe, sei so lieb und gib deinem Vater die Chance, die er als dein Vater, verdient. Ich vermute, dass ihr euch am Anfang bei dem verschiedensten Dinge in den Haaren liegen werdet. Lore, dein Vater ist eine aufrichtige Person, jemand, der die Menschen die er über alles liebt, mit seinen eigenem Leben beschützt. Ach und er ist stolz, stur und er kann äußerst hartnäckig sein, so wie du mein Liebling Augenzwinkern
Es wird einige Zeit dauern bis ihr euch versteht und eine Vater-Sohn-Bindung entsteht. Lorenzo, wenn du es zulässt wird Dante dir ein guter Freund und Vater sein. Jemand dem du alles erzählen kannst und der dich mit seinem Leben beschützen wird. Du vermagst das jetzt nicht zu glauben, da er in deinen Augen, durch meine Erzählungen, offensichtlich ein großes Arschloch sein muss. Doch das ist er definitiv nicht, mein Schatz. Lorenzo, ich bitte dich an dieser Stelle noch einmal inständig, ihm gegenüber keine Vorurteile zu haben und ihm die Chance(n) zu geben, die er verdient. Er wird dir ein guter Vater sein, das weiß ich ganz genau. Du musst es nur zulassen. Ich liebe dich, über alles, mein Sohn. Du warst immer das wichtigste, die wichtigste Person in meinem Leben .In Liebe deine Mom Schmatzer "


Lorenzo überkamen die Tränen. Einige der Tropfen kamen auf das Briefpapier. Er verstaute den Brief in der obersten Schublade und legte sich dann schlafen. Durch die viele Heulerei war er sehr schnell müde geworden, aber auch weil er seit 6 Uhr früh auf den Beinen war.


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02.02.2015 13:29 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Dante hatte sich nach Deutschland aufgemacht um Metz um Rat zu bitten. Dante war vor einer Stunde eingetroffen. Er und sein Ziehvater Metz saßen auf der Couch und tranken Scotch. Metz, ein älterer Herr mit schon leicht faltigem Gesicht und kurzen dunkelbraunen Haaren, fast schwarz, war dabei den Brief zu lesen. Sein Gesichtsausdruck war ernst oder konzentriert... Dante konnte sich nicht entscheiden.

Vor knapp einer Stunde stand Shane, Metz' Butler, im Esszimmer, wo Metz sich hin verzogen hatte um ein paar private Papiere durchzugehen. "Sir, Sie haben Besuch.", sagte der gebürtige Engländer mit seiner tiefen Stimme. Hinter ihm stand Dante. Shane war einen Kopf größer als Dante, so dass sich dieser ohne Probleme hinter Shane verstecken könnte, sollte es von Bedarf sein.
"Ah, Dante! Schön dich zu sehen! Was verschlägt dich hierher?", begrüßte Metz seinen Schützling ohne Umschweife, dieser entgegnete nur ein fades:"Hallo, Metz." Dante versuchte zu lächeln, doch die Probleme die er hatte wiegten zu sehr auf seinen Schultern, so dass dieser mehr ein 7-Tage-Regenwetter-Gesicht hatte.
Metz und Dante umarmten sich und von Metz kam gleich die nächste Frage:"Hat Alexx dich rausgeschmissen oder warum schaust wie 7-Tage-Regenwetter?" Dass seinen Ziehsohn etwas belastete sah er sofort. "Nein. Mit Alexx ist alles okay. Sie ist aus anderen Gründen in Venedig geblieben. ", erklärte Dante.

"Das ist gut. Was liegt dir dann auf dem Herzen, mein Sohn? Komm setz dich.", mit den letzten Worten steuerte Metz die Sitzecke im abgetrennten Barbereich an. Eine große gemütliche Eck-Couch, ein kniehoher Tisch aus edlem, altem Holz davor und ein zur Couchgarnitur passender Sessel rundeten die Sitzecke ab. Hinter dem Sessel war ein Buchregal, welches als Raumtrenner diente, doch befanden sich auf der Barseite keine Bücher sondern Milchglastüren, die die verschiedensten Sorten an guten Alkohol beherbergten und die dazu passenden Gläser. Davor stand ein gläserner Ecktisch wo angefangene Flaschen standen.


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02.02.2015 13:31 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Als die zwei sich gesetzt hatten fing Dante an zu erzählen:"Du erinnerst dich doch bestimmt noch an Cesira Rigulo?" "Sicher. Wieso sollte ich nicht? Ihr wart 2 Jahre lang zusammen. Was ist mir ihr?", hakte Metz nach. Dante machte eine kurze und Pause und antwortete dann: "Cesira...Sie ist vor knapp drei Wochen gestorben." Metz reagierte geschockt auf diese Aussage:"Cesira ist tot? Was ist denn passiert?"
Dantes Blick senkte sich und er stand auf, er ging Richtung Bar. "Das weiß ich nicht. Aufgrund ihrer ärztlichen Schweigepflicht hat Alexx mir nichts Näheres erzählt, aber ihr Tod ist nicht mein eigentlicher Besuchsgrund...sondern vielmehr das was sie mir hinterlassen hat." Metz war verwirrt, was konnte sie ihm hinterlassen haben das ihn so belastete. Er fragte nach: "Was hat sie dir denn hinterlassen?"

Dante stand an der Minibar und schüttete sich gerade ein Glas Scotch ein. "Dante?", fragte Metz nach als dieser nich reagierte. "Willst du auch Scotch?", war Dantes einzige Reaktion darauf. Metz' Stimme wurde ernster:"Dante!! Ja für mich auch...." Die letzten Worte sagte er in einer normalen Tonlage und hoffte dass Dante so langsam mit der Sprache rausrückte.
"Nun die Sache ist die...", begann Dante und ging mit den beiden Gläsern Scotch wieder zur Couch und stellte Metz sein Glas hin.“ Sie hat mir meinen 15-jährigen Sohn hinterlassen.", mit diesen Worten nahm der Suchende einen kräftigen Schluck Scotch.

Metz Augen wurden groß, er dachte er hörte nicht richtig. Dante war jetzt schon Vater eines 15-jährigen Sohnes?! Und er dachte er hätte ihn damals ausreichend über dieses heikle Thema unterrichtet. Aber das war ja anscheinend nicht der Fall. Leicht in Gedanken irritiert schüttelte er den Kopf. Nicht dass es ihn nicht freuen würde einen Enkel zu haben, aber Dante war ja schließlich erst 35. Wenn dann hätte er frühestens erst jetzt mit einem Kind gerechnet, wo er seit zwei Jahren wieder mit Alexx zusammen und seit einem halben Jahr verlobt war.


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02.02.2015 13:32 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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"Ich...habe mit dem ein oder anderen gerechnet, aber damit... ich wusste nicht einmal das sie einen Sohn hat, geschweige das du schon Vater bist....", antwortete Metz auf Dantes Aussage. Metz' Kater Buggy, eine schwarze europäische Kurzhaarkatze, schlich über die Lehne hinweg zu Dante und machte es sich hinter ihm gemütlich. "Bis vor ein paar Tagen wusste ich auch nichts davon. In diesem Brief erklärt Cesira alles, auch warum sie damals einfach so gegangen ist. Übrigens, Alexx hat den Jungen schon gesehen, sie sagte es besteht kein Zweifel das er mein Sohn ist.", erzählte Dante. Metz fing an nach zu Haken:"Was weißt du über deinen Sohn?"
Leicht verwirrt, warf Dante einen Blick über seine Schulter zu Buggy, dieser hatte angefangen zu schnurren. Dann wandte er sich Metz zu und beantwortete dessen Frage:" Nur das er Lorenzo heißt und vor kurzem die Titanen und das Holotome seiner Mutter entdeckt hat. Also hatte er bis dato keine Ahnung von den Suchenden und er wird demnächst 16." Metz sah sich den Brief auf dem Tisch an und nahm ihn dann in die Hand. "Darf ich den lesen?", folgte direkt darauf. Dante antwortete nur mit eine kurzen und knappen:"Ja."

Das war vor einer knappen Stunde und nun lass Metz noch den Brief, er musste ihn zweimal lesen, da er nicht glauben konnte was da drin stand. "Dante...das ist furchtbar. Ich wusste von alldem nichts.", sagte er schließlich. Ein leises "Danke." kam über Dantes Lippen gefolgt von:"Niemand wusste davon, nur sie selber."


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02.02.2015 13:33 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Nun kam Dante auf seinen Sohn zurück und was man machen könnte um ihn da raus zu bekommen. "Was schlägst du vor?", fragte er seinen Ziehvater. Dieser antwortete in einen klaren und ersten Ton:"Wir müssen Lorenzo so schnell wie möglich da raus holen. "
"Und wie? Dieser Rizotte scheint Kontakte in Gerichts- und Regierungskreise zu haben. Obwohl im Testament steht, das Lorenzo zu Alexx sollte bis die Vaterschaftssache geklärt ist, kam er zu Kaspar, weil das Gericht es so entschied. Alexx weiß auch nicht weiter. Für den Fall das Lorenzo von alleine zu ihr kommt ist sie in Venedig geblieben. Sie sorgt sich richtig um den kleinen."

Metz lachte kurz auf, denn er kannte seine Schweigertochter in Spe gut. "Das wundert mich nicht, schließlich ist sie eine fürsorgliche Person. Ich kenn da so einen Suchenden, für den sie sofort alles stehen und liegen lässt. Selbst in ihrem Urlaub ist sie seinet wegen in den Himalaya gereist um ihn daraus zu holen. Aus dieser tiefen Gletscherspalte. Ich schau jetzt niemanden an.“, sein Blick wanderte zu Dante.
"D...das ist jetzt aber eins der Beispiele, wo sie sich ziemlich gewehrt hatte, zu mir zu kommen, weil das ihr erster Urlaub seit Jahren war zu dem Zeitpunkt.", entgegnete Dante mit einem roten Gesicht. Dann sagte Metz: " Und was ist mit Peru, Chile, Serbien, der Sahara? Soll ich weiter aufzählen?" Dante wurde hochrot im Gesicht, denn genau das waren jetzt Beispiele wo sie ohne zu zetern sofort kam, da waren die zwei aber auch noch jünger. Damals hatte Dante generell das Talent dazu sich in Schwierigkeiten zu bringen oder zu verletzten und manchmal auch beides gleichzeitig. "Nein...", murmelte er, "Okay, hast ja recht, da kam sie immer sofort. Naja anders rum ist es nicht anders...“


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02.02.2015 13:35 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Metz lachte auf und entgegnete:"Wie wahr... Du bist da nicht anders... lässt auch sofort alles stehen und liegen... Naja lass uns zum eigentlichen Thema zurückkommen." Buggy, der Kater, streckte sich und gähnte. Metz hatte aufgehört ihn zu kraulen, also verzog er sich auf die Lehne und machte es sich dort gemütlich. "Was schlägst du vor, Metz?", frage Dante.

"Nun..ihr werdet einen Anwalt brauchen der auf Familienrecht spezialisiert ist. Und ein amtlicher Vaterschaftstest wäre sehr hilfreich. Aber so wie du das erzählt hast, das Rizotte, sogar trotz des Testaments den Jungen zu sich bekommen hat... lässt vermuten das ihr es nicht leicht haben werdet. Der Typ scheint mit falschen Karten und schmutzigen Tricks zu arbeiten.", Metz Blick wurde ernst, dann fuhr er fort:" Wir sollten es nutzen, das deine Verlobte Ärztin ist. Sie genießt einen guten Ruf und besitzt gute Kontakte in medizinischen Kreisen. Selbst in den ganz hohen. Niemand legt sich mit ihr an, es sei denn derjenige will seinen Job riskieren. Sie wird jemanden kennen, der sich unter keinen Umständen bestechen lässt. Naja, was den Anwalt angeht, meiner hat einen guten Freund in Venedig. Der kennt sicherlich einen auf Familienrecht spezialisierten Anwalt." Dante hörte aufmerksam zu.

Während Dante seinem Ziehvater zuhörte und zwischendurch selbstverständlich nickte, musste sein Sohn sich schon wieder Kaspars Aggressivität gefallen lassen. Was heißt musste? Er konnte nicht anders, denn er war nicht gerade gut darin sich zu verteidigen. Auch wenn er im Laufe der Woche sich schon stark verbessert hatte, reichte es noch lange nicht aus um Kaspar nieder zu strecken.


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02.02.2015 13:36 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Zwei Tage später, Lorenzo sah aus als hätte sich die Sportmannschaft der Schule auf ihn gestürzt, entschloss er sich seine sieben Sachen zu packen und reiß aus zu nehmen. Er nahm das Geld, welches ihm seine Mutter hinterlassen hatte, und nahm sich ein Taxi zum Bahnhof. Kaspar war auf der Arbeit und würde erst abends diese Überraschung überleben.
Am Bahnhof angekommen schaute Lorenzo auf die Fahrplanauskunft der Zug kam in einer halben Stunde.

Ein paar Stunden später traf Lorenzo am Bahnhof von Venedig ein. Jetzt musste er nur noch zur Fondamenta della Teta finden. Was lag da näher als sich ein Wassertaxi zu nehmen? Ohne große Umwege sollte er dann dahin kommen. Gegen halb zehn erreichte er die besagte Adresse. Lorenzo betrat das Grundstück und gegen sein Erwarten waren alle Zimmer dunkel. Er schaute auf seine Uhr und dachte für sich:" Vermutlich sind sie noch unterwegs, sie werden wohl kaum im Bett liegen um diese Uhrzeit." Seine Vermutung bestätigte sich als er mehrmals hintereinander klingelte und niemand die Tür öffnete. So stellte er seinen Koffer beiseite und setzte sich auf die obere Treppe. Nun begann das warten, irgendwann würde ihm schon jemand rein lassen.


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02.02.2015 13:37 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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Es vergingen zwei Stunden, die Lorenzo im kalten Wind wartete. Dante und Alexx sind gerade durch das Tor gekommen, als Dante jemand auf der Treppe sieht. „Du musst dir... sitzt da jemand?“, unterbrach Dante seinen Satz als er die Person auf der Treppe bemerkte. Alexx entgegnete: „Ja...ich glaube das ist... Lorenzo!“. Mit diesen Worten eilte sie zur Treppe und weckte den schlafenden Lorenzo. Dante schlich sich an den beiden vorbei und ging schon in seine Wohnung.
„Wie lange wartest du schon?“, fragte Alexx Lorenzo. Dieser antwortet halb schläfrig: „Nicht lange glaube ich...“. „Lass uns reingehen, da kann ich deine Wunden versorgen.“, ergänzt Alexx. Lorenzo nickte kurz und murmelte: „Ok...“.
Sie gingen in die Wohnung rein und Lorenzo schaute sich kurz um.

Alexx führte ihn zu der Küche wo Dante schon stand und fragte den Jungen: „Möchtest du lieber Tee oder eine heiße Schokolade?“ Lorenzo war so verdutzt von dieser Frage das fast das antworten vergessen hätte: „Eh...eine heiße Schokolade wäre toll.“ Von Kaspar war er ein solch zuvorkommendes Verhalten nicht gewohnt. Wenig später stand die heiße Schokolade auf dem Küchenthresen und Alexx schaute sich die Wunden von Lorenzo genau an. „Was hat Kaspar nur mit dir gemacht?“, fragt sie irritiert. „Das siehst du doch.“, antwortet Lorenzo und fuhr fort: „Es ist nur halb so schlimm wie es aussieht.“
Alexx seufzte woher kannte sie das nur? Sie schaute ihren Verlobten an und hielt Lorenzo eine kleine Standpauke: „Das ihr Männer immer die Harten sein müsst! Du kannst mir nicht erzählen, dass zwei gebrochene Rippen und diese ganzen Wunden nicht schmerzhaft sind!“
Lorenzo entgegnete nichts darauf. „Ich geh ein paar Sachen aus dem Bad holen.“, fügte sie hinzu und ging Richtung Treppen.
Es herrschte Stille in der Küche. Dante ging der Gedanken durch den Kopf, dass das bedeutet er ist in der Zeit mit dem Jungen alleine. Lorenzo schaute auf den Boden und verlor sich einem Gedanken: „Ich hab Angst vor seiner Reaktion, was wenn er...“ Auch Dante verlor sich einen Gedanken: „Er sieht mir doch sehr ähnlich...“. Beide schließen mit dem selben Gedanken ab: „Soll ich es ansprechen?“.

Als Alexx mitbekam das Lorenzo den ersten Schritt machte, blieb sie stehen und linzte um die Ecke. „Du bist Dante Vale, mein leiblicher Vater, nicht wahr?“, fragte Lorenzo und machte damit einen großen Schritt auf Dante zu. Dieser stuzte aber wirklich wundern tat es ihn nicht. Cesira war genau so: Nie lange um den heißen Brei herumreden sondern direkt mit der Tür ins Haus fallen. Dante nickte leicht und antwortete schließlich: „Ja,sieht ganz danach aus, oder nicht?“ Dante machte eine kurze Pause.
Eine besondere Wortwahl war das jetzt nicht gerade. „Ja, du bist mein Sohn.“, schloss er dem ersten Satz schließlich noch an. Durch diese Worte wurde Dante bewusst, das sich sein Leben ändern würde und es wurde real,dass er einen Sohn hat. Mit diesen Worten gestand er sich das selber ein und er hatte keinen Grund an den Worten Cesiras zu zweifeln. Auch Lorenzo begriff das sich sein Leben ändern würde.
Er hoffte sehr, das jetzt alles besser werden würde. Das er jetzt einen Vater hat mit dem er über alles reden kann und keine Angst haben zu müssen wieder verprügelt zu werden. Dante legte seine Hand auf Lorenzos linke Schulter und sprach Lorenzo sein Beileid aus: „Es tut mir Leid, was mit deiner Mum passiert ist, Lorenzo.“ Leise entgegnete dieser ein „Danke.“.


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03.02.2015 20:53 knightgirlCaliban ist offline E-Mail an knightgirlCaliban senden Beiträge von knightgirlCaliban suchen Nehmen Sie knightgirlCaliban in Ihre Freundesliste auf
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